Willkommen auf der Seite des Schülerheimes

Antonianum

Hier, auf dieser Seite, können Sie sich rund um das Antonianum informieren und erhalten Informationen bezüglich einer eventuellen Einschreibung.

Das „Antonianum“ ist eines von insgesamt 12 Schülerheimen in der Stadt Bozen. Es bietet Platz für Mittel- und Oberschüler aller Schulen in Bozen und Umgebung. Im Heim werden Mädchen und Jungen ab 11 Jahren aufgenommen. Es verfügt insgesamt über 50 Zimmer, vorwiegend Zweitbettzimmer.

Die Einschreibungen für das folgende Schuljahr beginnen ab Mitte September.

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Wenn Sie Ihre/n Tochter/Sohn für das Heim anmelden möchten, muss zunächst eine Anfrage gestellt und anschließend ein Termin mit dem Heimleiter für ein Vorstellungsgespräch vereinbart werden. Im Vorstellungsgespräch wird Ihnen und Ihrer/m Tochter/Sohn die Heimordnung erklärt und die Räumlichkeiten gezeigt. Erst anschließend ist eine definitive Anmeldung möglich. Eine gute Zusammenarbeit und regelmäßiger Austausch mit den Eltern sowie gegenseitiges Vertrauen, ist für uns und unsere Arbeit sehr wichtig und Voraussetzung. Schülerinnen und Schüler des Franziskanergymnasiums haben Vorrang bei den Heimplätzen.

Das Heim

Es gibt nichts Göttlicheres, als die Erziehung. Durch Erziehung wird der Mensch erst wahrhaft Mensch.

Platon (427 - 348 oder 347 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, Begründer der abendländischen Philosophie.

Das Heim verfügt vorwiegend über Zweibettzimmer mit Etagenbädern sowie Drei- und Vierbettzimmern mit Bad im Zimmer. Den Heimbewohnern steht ein Freizeitraum mit Billard, Calcetto, Tischtennis und Darts sowie WLAN-Internet zur Verfügung.

Im "Antonianum" legen wir Wert auf einen respektvollen Umgang untereinander, egal welche Sprache jemand spricht oder welcher Kultur er angehört.

Team
Über uns
Anontianum

Manuel Grandegger

Heimleiter, Erzieher - seit 2014 im Antonianum - qualifizierter Erzieher - Qualifizierter Leiter für Erziehungseinrichtungen

Bereits seit meiner frühen Jugend habe ich mich gefragt, welchen Beruf ich mal ausüben möchte. Ich fragte mich, welche Arbeit könnte ich mir bis an mein Lebensende vorstellen. Und ich habe sie gefunden. Die Erziehungsarbeit ist einer der anspruchsvollsten, abwechslungsreichsten, aber auch schwierigsten Berufe. Man geht zur Arbeit und man weiß im Vorhinein nie, was einen erwartet. Ich habe bereits mehr fünfzehn Jahre Erfahrung in der Heim- und Jugendarbeit, ich war als Betreuer in der Kolonie, leitete mehrere Jahre eine Kindergruppe im Sommer und war, bis ich ins Antonianum kam, in mehreren Südtiroler Heimen in der Erziehungsarbeit tätig.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Anontianum

Andreas Larcher

Erzieher, stellv. Heimleiter - seit 2018 im Antonianum - Sozialpädagoge

Ich habe Soziale Arbeit und Erziehungswissenschaften studiert. Seit vielen Jahren bin ich nun schon in verschiedenen Bereichen der Kinder und Jugendarbeit tätig. In meiner vorhergehenden Tätigkeit habe ich als Sozialpädagoge in einer Wohngemeinschaft mit Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen gearbeitet. In der Erziehungsarbeit sind für mich der Dialog, der gegenseitige Respekt, die Empathie und die Vermittlung von Werten von zentraler Bedeutung. In meiner Freizeit liebe ich Sport, Bücher, Musik und das Reisen.

Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.

Anontianum

Tamara Lamprecht

Erzieherin - seit 2021 im Antonianum - angehende Sozialpädagogin

Hallo, ich bin Tamara und studiere Sozialpädagogik. Ich habe mich für den Beruf als Erzieherin entschieden, da ich mich noch gut an meine eigene Jugendzeit im Heim erinnern kann, die nicht immer ganz leicht war, mit der ich aber auch viele schöne Erinnerungen verbinde. Die Jugend ist eine aufregende Zeit voller Träume und Hoffnungen aber auch voller Herausforderungen. Die Jugendlichen auf ihrem Lebensweg ein Stück weit zu begleiten, die schönen Momente mit ihnen zu teilen und auch in den schwierigen Momenten für sie da zu sein, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Im Umgang mit den jungen Menschen sind mir Authentizität und Ehrlichkeit sowie die Begegnung auf Augenhöhe sehr wichtig.

Anontianum

Alessandro Isoardo

Erzieher - seit 2021 im Antonianum - Sozialpädagoge

Ich bin studierter Sozialpädagoge. Seit 2011 arbeite ich in verschiedenen Bildungsbereichen, insbesondere mit Jugendlichen und Kindern. Vor meiner Tätigkeit am Antonianum habe ich mehrere Jahre in einer sozialtherapeutischen Gemeinschaft für Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren gearbeitet. Im Bereich der Erziehung ist es für mich wichtig, junge Menschen bei ihrem Wachstum und dem Erreichen ihrer Ziele zu begleiten.

"Erziehung ist der große Motor der persönlichen Entwicklung" (Nelson Mandela).

Anontianum

Mirela Badicut

Erzieherin - seit 2018 im Antonianum - Sozialpädagogin

Hallo, ich heiße Mirela Badicut, komme aus Kaltern und habe Erziehungswissenschaften an der Universität Neapel studiert. Während meines Oberschulzeit habe ich mich in Zentren für junge Menschen mit Behinderungen freiwillig gemeldet und so ein Interesse daran entwickelt, jungen Menschen zu helfen, die geistigen und moralischen Bedingungen zu entwickeln, die von der Gesellschaft und der Umwelt, für die sie bestimmt sind, gefordert werden. Die Zukunft unserer Gesellschaft hängt von der guten oder schlechten Ausbildung unserer jungen Menschen ab!

Transparenzbestimmungen

Informationen im Sinne der geltenden Bestimmungen zur Transparenz und zur Veröffentlichungspflicht (Gesetz vom 4.8.2017, Nr. 124, Artikel 1, Absatz 125)

Geschichte

Das „Antonianum“ nahm seinen Anfang als seraphisches Kolleg im Jahre 1922 und war bis 1931 nur notdürftig, teils im Kloster (im obersten Stock des damaligen Klerikats), teils im Franziskanergymnasium untergebracht. 1931 erwarb der Orden das Gebäude des ehemaligen „Johanneums“ neben dem Deutschhaus – Marianum in der Weggensteinstraße.

Anfrage Heimplatz

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